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<pre>„Wir müssen einfach anknüpfen an diese Leidenschaft und den Willen auf dem Platz“, gab Benedikt Höwedes bereits kurz nach dem Schlusspfiff die Schalker Marschrichtung für das Rückspiel im Borussia Park vor. Gladbachs Lars Stindl war nicht unzufrieden: „Wir haben unser Auswärtstor gemacht. Das ist eine gute Ausgangsposition für nächste Woche.“  <p> Die deutschen Abwehrreihen vermögen es bei dieser WM die Defizite im Angriff auszugleichen.  <p>  Augsburg kann sich zwar noch Chancen auf den Europapokal ausrechnen, doch beim FCA steht weiterhin das Ziel Klassenerhalt im Vordergrund. Das 3:1 der Elf von Manuel Baum zuletzt gegen Hannover hat den Negativlauf nach vier sieglosen Partien beendet. <p> Drohte sich die diesjährige Ausgabe der Königsklasse infolge des frühen Scheiterns von Hoffenheim, Dortmund und Leipzig bereits zu einem historischen Debakel für die Bundesliga zu entwickeln, macht sich mittlerweile zumindest der FC Bayern um die Ehrenrettung des deutschen Fußballs verdient. <p>  Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) startet Borussia Mönchengladbach im Duell mit der TSG 1899 Hoffenheim den nächsten Versuch, den Anschluss an die Europapokalplätze zu finden. Nur ein Sieg aus den vergangenen sieben Partien hat die Hecking-Elf in der Tabelle zurückgeworfen.  </pre>


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<pre>Auch Jogi Löw kommt an diesem Stichtag nicht umhin, seine vorläufige Auswahl um (mindestens) vier Spieler zu verkleinern: für die 27 im Trainingslager erwarteten Hoffnungsträger stehen im EM-Quartier bekanntlich nur 23 Betten bereit.  <p> Dass die Münchner nun auch im zweiten Auswärtsspiel leer ausgehen, glauben die Wettfreunde aber nicht. Ein Punktgewinn sollte gegen Lieblingsgegner Osnabrück allemal drinnen sein.  <p>  Am Samstagnachmittag müssen die Bayern jedoch ausnahmsweise einmal nicht im Alleingang für den Glanz in der Allianz Arena sorgen: Dass die Berliner zuletzt ihren starken Tabellenplatz verteidigten, macht aus dem Duell in Fröttmaning ein klassisches Spitzenspiel. <p> Noch nicht entschieden ist dagegen der Abstiegskampf. Der VfL Wolfsburg feierte am Wochenende einen wichtigen 2:0-Erfolg beim direkten Konkurrenten aus Freiburg. <p>  In der Gruppe A kommt es zum zweiten Teil des Spitzenduells zwischen Real Madrid und Paris St. Germain. Bleibt aus neutraler Sicht zu hoffen, dass wenigstens das Spiel in Madrid den hohen Erwartungen entsprechen kann. In Paris trennten sich die beiden Teams torlos.  </pre> 


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<pre> Obwohl der Druck also riesig ist, stehen trotzdem eigentlich alle Anzeichen für einen erneuten Sieg von Serena. Immerhin hat sie nicht nur das bisherige Tennis-Jahr dominiert, sondern auch zuletzt bei den US Open drei Mal in Folge die Trophäe in die Höhe gestemmt.  <p> Ungleich größere Brisanz hat freilich dennoch das Aufeinandertreffen zwischen Olympiakos Piräus und Besiktas zu bieten, schließlich ist man sich in Griechenland und der Türkei keineswegs nur in fußballerischen Angelegenheit nicht ganz grün.  <p>  Am Mittwochabend in der Allianz-Arena sollten die Bayern nun nichts mehr anbrennen lassen und die Runde der letzten Vier erreichen. Das ist den Münchnern von 2012 bis 2016 immer geglückt, nur im Vorjahr scheiterte der FCB bereits im Viertelfinale am späteren Sieger Real Madrid. <p>  Auf Werder Bremen wartet der zweite Aufsteiger in Folge. Nachdem der FC Ingolstadt alle drei Zähler aus dem Weserstadion entführen konnte, steht die Mannschaft von Viktor Skripnik in Darmstadt unter Zugzwang. Die Lilien schlagen sich beachtlich, nur dem FC Bayern München ist es bisher gelungen, den Liga-Neuling zu bezwingen. Der zuletzt erkrankte Zlatko Junuzovic sollte wieder einsatzfähig sein, Werders Philipp Bargfrede ist nach seiner roten Karte gesperrt. <p>  Geht es um die Bundesliga, war in der Länderspielpause leider nicht der Sport das vorherrschende Thema. Stattdessen standen vermehrt die wöchentlichen Probleme mit dem Videobeweis im Fokus der Ã–ffentlichkeit. Und zwar so nachdrücklich, dass sich die DFL am Montag zum Handeln gezwungen sah.  </pre>


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<pre> Nicht zuletzt deshalb erscheint es aus Lilien-Sicht empfehlenswerter, sich vorerst voll auf den Relegationsrang zu fokussieren. Zumal auch auf diesen bereits eine besorgniserregende Lücke von acht Zählern klafft.  <p> Folgerichtig könnte es sich nun auch beim Test am Dienstagabend lohnen, besser nicht so ganz genau auf das Ergebnis zu schauen. Die Wettanbieter sind sich gleichwohl einig, dass selbst eine zur Unkenntlichkeit verstümmelte DFB-Elf bei der EM-Revanche für 1992 zum Siegen verpflichtet ist.   <p> Bei einem potentiellen Stolperstein schlägt tags darauf dagegen der große FC Bayern auf — beim amtierenden Vizemeister VfL Wolfsburg hatten die Münchener im Frühjahr 2015 schließlich noch eine schmerzhafte 1:4-Schlappe kassiert. <p>  Allerdings hat Werder auch die bisherigen zwei Pokal-Duelle in der BayArena für sich entscheiden können. Neben dem 3:1 vor zwei Jahren gab es 1989 im Halbfinale einen 2:1-Sieg.  <p> Hatte die Frustbewältigung dann gleich mit einem glatten 7:2 gegen die USA im Spiel um Platz 3 begonnen, wird in den kommenden Tagen nun die vollständige Rehabilitation anvisiert: In Köln wollen die Russen nun unbedingt die zuletzt zu beobachtende Vorherrschaft des Team Canada beenden.  </pre>


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<pre> Nach der Fußball-Europameisterschaft kämpfen nun auch im Tennis die besten Nationen gegeneinander. Nämlich im Daviscup, dem ältesten Mannschaftswettbewerb der Welt.  <p> Abgeschlossen wird der 30. Spieltag am Montagabend um 20:30 Uhr mit einer Begegnung, die große Bedeutung für den Abstiegskampf hat. Dabei empfängt Mainz 05 den SC Freiburg. Die Mainzer liegen derzeit auf dem Relegationsplatz, würden die Breisgauer aber mit einem Heimsieg überholen.  <p>  Fünf Mal in den vergangen sechs Jahren stand Argentinien im Halbfinale des Daviscups, nur 2014 gelang dies nicht. Der Grund: Sie verloren schon in Runde 1 — zu Hause gegen Italien. Jetzt soll sich der Spieß umdrehen. <p>  Am Samstagabend kommt es zu einem Bundesliga-Klassiker — zum Duell zwischen dem Hamburger SV und Bayern München.  <p> Davon haben die Bayern 33 für sich entschieden und nur sieben Mal konnte der SV Werder in München gewinnen. Zuletzt im Herbst 2008 mit 5:2.  </pre>


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